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Ankommen im Atelier und warum es manchmal reicht, einfach da zu sein
Da zu sein Es fällt mir gar nicht schwer, Geschichten zu finden. Sie sind einfach da. Oft beginnen sie schon im Kopf. Noch bevor ich überhaupt im Atelier bin. Manchmal mit Musik. Manchmal vergesse ich sie auch anzumachen. Es kommt darauf an, wie ich dort ankomme. Es gibt Tage, da zieht es mich ins Atelier. Ein richtiges Drücken. Dann beginnt alles schon auf dem Weg. Gedanken. Bilder. Alles ist schon da. Und wenn ich dann oben ankomme, ist alles andere nur im Weg. Kein
sschollas
vor 5 Stunden2 Min. Lesezeit


Vom Weglassen zum Wesentlichen und wie Reduktion meine Kunst prägt
Platz im Haus Ich habe sechs Jahre im Internat gelebt. Manchmal war es ein bisschen wie bei Hanni und Nanni. Mit Mitternachtsparty und allem drumherum. Oft war es aber anders. Am Ende jedes Schuljahres mussten wir umziehen. Das Gebäude war schon Zeuge von vielen Geschichten. Als ein Schloß erbaut. Ein Frauengefängnis. Eine Mädchenschule. Und dann ein Internat. Unten einziehen. Oben ausziehen. Oder umgekehrt. Von der untersten Etage bis ganz nach oben. Kartons gab es keine
sschollas
31. März1 Min. Lesezeit


Denken und Malen – Wie meine Bilder wirklich entstehen
Meine Bilder entstehen nicht nur dort, wo Farbe auf Papier trifft.
Sondern in Gedanken, Gesprächen und den stillen Momenten dazwischen.
sschollas
23. März2 Min. Lesezeit


Schneeglöckchen: Meine erste Begegnung mit Farbe
Manchmal steht ein Bild lange auf der Staffelei. und dann kommt ein Moment , und plötzlich weiß es wie es heißt
sschollas
18. März2 Min. Lesezeit
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